Heilpraktiker in Regensburg - Gerd M. Kniehl

Mein Werdegang

Meine Ausbildung zum Heilpraktiker absolvierte ich von 1981–1984 an der Hessischen Heilpraktikerschule in Hochheim am Main, einer der ersten ganztägigen Ausbildungsstätten für Heilpraktiker in Deutschland. Danach sammelte ich praktische medizinische Erfahrungen in der Altenpflege. Nach meiner amtsärztlichen Zulassung im Jahr 1985 hospitierte ich bei dem Franziskanerpater und Heilpraktiker Lambert Hertweck in Wiesbaden, dessen Praxis ich 1986 mit der Klassischen Homöopathie anschließend als selbstständiger Heilpraktiker weiterführen durfte.

1991 wies mich mein Freund und Kollege Herbert Spletter aus Eppstein/Taunus in sein Konzept der Körpertherapie ein, die mir zahlreiche Therapieerfolge insbesondere bei hartnäckigen Schmerzen und Rückenbeschwerden bescherte.

Seit 1998 biete ich Psychotherapie im Rahmen des Heilpraktikergesetzes (HPG) an in den Bereichen Einzel-, Paar- und Familientherapie, seit 2005 auch Trauma- und Suchttherapie. Besonders wertvolle Praxiserfahrungen (u.a. in der Systemischen Familienaufstellung) verdanke ich meinem Kollegen und in Freundschaft verbundenen Weggefährten Jochen Witton in Hochheim/Main.

2005 zog mich die Liebe nach Regensburg. Trotzdem hielt ich meinen Wiesbadener Patienten noch bis Anfang 2010 die Treue, bis ich mich endgültig entschloss, meinen beruflichen Schwerpunkt ganz auf meine Praxis für Klassische Homöopathie und Psychotherapie (HPG) in Regensburg zu legen.

Im gleichen Jahr fand die Begegnung mit dem 12-Schritte-Programm statt, das mein gesamtes Menschsein – weit über mein berufliches Wirken hinaus – geprägt hat und prägt.

Seit einigen Jahren widme ich mich außerdem vermehrt der Öffentlichkeitsarbeit und Erwachsenenbildung sowie der Flüchtlingshilfe (siehe hier). Ebenfalls war ich Mitglied im inzwischen leider aufgelösten Netz für Paare e.V.

Neben der therapeutischen Arbeit als Heilpraktiker in Regensburg und meinem öffentlichen sozialen Engagement spiele ich auf Konzerten und Lesungen Saxophon und Querflöte. Seit 35 Jahren musiziere ich besonders gern in Kirchenräumen. Ich liebe den reinen Klang im unmittelbaren Dialog mit der Stille, der Atmosphäre und dem Raum; gerade dort kann sich das Spiel frei entfalten, der Klang frei atmen und sich zu lebendigen Harmonien aufbauen.
(Tonaufzeichnungen)

Schließlich bin ich als Korrektor und Lektor für mehrere Herausgeber homöopathischer und buddhistischer Literatur aktiv.